Übersicht

Schule

Jetzt mitmachen beim Girls‘Day 2019

Am 28. März findet in diesem Jahr der Girls`Day statt, der Schülerinnen einen Einblick in Berufe ermöglicht, in denen Frauen bislang unterrepräsentiert sind. Die SPD-Landtagsfraktion beteiligt sich bereits eine Woche früher mit einer Veranstaltung. Durch Mitmach- und Diskussionsformate sollen Mädchen…

Wir geben den Kindern mehr Zeit zum Leben und zum Lernen

Zur gestrigen Sitzung des Runden Tisches zum Thema G8/G9 erklären Eva-Maria Voigt-Küppers, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Landtag NRW, und Marc Herter, Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion: Eva-Maria Voigt-Küppers: „Der Runde Tisch zur gymnasialen Schulzeitverkürzung hat gute…

Kommunen erhalten zwei Milliarden für Schulen

Ein Milliarden-Investitionsprogramm für die Kommunen soll die Schulen in Nordrhein-Westfalen auf Vordermann bringen. Das von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) vorgestellte Programm „Gute Schule 2020“, sieht für die kommenden vier Jahre jeweils 500 Millionen Euro vor, die von der…

Wochenbericht vom 17. November bis zum 30. November 2014

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft beim Landkreistag in Kleve Die Woche begann zunächst in meinen Büros im Wahlkreis und im Landtag. Direkt nach dem Mittagessen machte ich mich dann auf den Weg nach Kleve, wo der Landkreistag NRW tagte. Für den öffentlichen Teil waren auch die Landtagsabgeordneten aus den Kreisen eingeladen worden. Nach einem sehr interessanten Vortrag von Professor Miegel zur demografischen Entwicklung und ihren Auswirkungen schloss sich eine Rede unserer Ministerpräsidentin Hannelore Kraft an. Natürlich ging sie insbesondere auf die speziellen Anliegen der Landkreise und der kreisangehörigen Städte ein. Dabei betonte Frau Kraft noch einmal, dass die Landesregierung es nicht länger hinnehmen will, dass Nordrhein-Westfalen seit vielen Jahren beim Länderfinanzausgleich als Bittsteller gilt, obwohl das Land, wenn alle Stufen des Länderfinanzausgleichs zusammen erfasst werden, deutlich mehr als eine Milliarde pro Jahr an andere Länder zahlen muss. Deshalb erhielt die Ministerpräsidentin auch entsprechenden Beifall, als sie ihre gegenüber dem Bund und den anderen Ländern berechtigten Forderungen zum Ausdruck brachte. Erst am späteren Abend dieses Tages war ich dann zurück in Ratingen. Am nächsten Vormittag tagte zunächst die Landtagsfraktion, der sich eine Sondersitzung des Hauptausschusses anschloss. Hierbei wurden die nächsten Verfahrensschritte hin zur Verabschiedung des veränderten Rundfunkstaatsvertrages beschlossen. Nahezu nahtlos schloss sich dann der Arbeitskreis Wissenschaft an. Im Wesentlichen hatten wir die am nächsten Tag anstehende Sitzung des Ausschusses für Innovation, Wissenschaft und Forschung zu besprechen und vorzuberaten.

Zusätzlich rund 1 Million Euro für Schulsozialarbeit

„Das Land unterstützt den Kreis Mettmann mit zusätzlich rund 1 Million Euro für Schulsozialarbeit“ Die Schulsozialarbeit in Nordrhein-Westfalen wird weitergehen! Darauf hat sich die rot-grüne Landesregierung verständigt. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat heute bekannt gegeben, dass das Land für die kommenden…

Wochenbericht vom 1. September bis zum 7. September 2014

Die Abgeordneten mit den Teilnehmern des Jugend-Landtags Am Montagmorgen fuhr ich zunächst in mein Landtagsbüro, um die in der Woche anstehenden Ausschüsse vorzubereiten. Hierbei galt es noch einmal sich umfassend mit den Änderungsanträgen zum Hochschulzukunftsgesetz zu befassen, welches wir in der Sitzung des Wissenschaftsausschusses beraten wollten. Am Nachmittag machte ich mich dann auf den Weg zum S-Bahnhof von Langenfeld-Berghausen. Hier startete die gemeinsame Aktion mit meinem Kollegen Jens Geyer aus Monheim/Langenfeld und Walburga Benninghaus aus dem Düsseldorfer Süden zum Thema „Probleme mit der S 6“. Dazu hatten wir Vertreter des VRR, der Deutschen Bahn und Dr. Jörgens vom VCD eingeladen. Bereits an unserem Ausgangspunkt in Langenfeld-Berghausen konnten wir die nicht vorhandene Barrierefreiheit diskutieren. Dieser Bahnhof ist nur durch Menschen zu nutzen, die in der Lage sind, die steilen Treppen hinab bzw. hinauf zu steigen. Ein weiteres Thema war die mangelnde Pünktlichkeit der Züge sowie die Taktung und die Sauberkeit der Wagen. Als erfreuliche Nachricht erfuhren wir, dass auch die S 6 demnächst mit neuen, größeren Wagen fahren soll.

Richtigstellung: Klassenfahrten können stattfinden

Heute wurde in verschiedenen Presseorganen berichtet, dass Klassenfahrten nicht mehr stattfinden könnten. Diese Meldung ist schlichtweg falsch. Fast alle Klassenfahrten waren vor der Haushaltssperre genehmigt. Klassenfahrten haben in der Schule einen langen Vorlauf. Sie müssen von den Schulkonferenzen beschlossen werden und sind in einem pädagogischen Programm für die Schule verankert. Zudem gelten Ausnahmefälle, in denen die Fahrt bereits beschlossen war, aber aus organisatorischen Gründen (zum Beispiel Lehrerwechsel oder ähnliches) von der Schulleitung noch nicht genehmigt werden konnten. Sollte eine Parallelklasse nicht fahren können, weil aus welchen Gründen auch immer die Genehmigung für diese Klasse zu spät erfolgt ist, gelten Gleichbehandlungsgründe. Das MSW hat dies in einem Erlass an die Bezirksregierungen vom 5. August 2014, nach Genehmigung durch den Finanzminister, noch einmal deutlich dargestellt.

Ein sehr gutes Signal für die Kinder und die inklusive Schule

„Die langen Verhandlungen sind zu einem sehr guten Ende gekommen“, kommentiert die Landtagsabgeordnete Elisabeth Müller-Witt die Einigung der Kommunen mit der nordrhein-westfälischen Landesregierung über die Kostenverteilung des gemeinsamen Unterrichts von Kindern mit und ohne Behinderung. Nach zwanzig Gesprächsrunden hat am Donnerstag mit dem Städte- und Gemeindebund, nach dem Städtetag und dem Landkreistag, auch der dritte kommunale Spitzenverband zugestimmt und die Vereinbarung unterschrieben.

Wochenrückblick 06. Mai – 10.Mai

Samstag, 04. Mai 2013 Um 11.00 Uhr begann die Festakt zum 50. Geburtstag der Lebenshilfe Kreisverband Mettmann in der Dumeklemmerhalle. Nach einer Begrüßung durch die Vorsitzende der Lebenshilfe, Frau Weidenfeld, führte die ARD-Wettermoderatorin Claudia Kleinert, die sich insbesondere für die Lebenshilfe engagiert, durch das Programm. Die Festrede hielt die Bundesgeschäftsführerin der Lebenshilfe, Frau Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust. Am Nachmittag stand der Besuch des Schulfestes der Karl-Arnold-Schule in Ratingen West auf dem Programm. Hier sind meine eigenen Kinder zur Schule gegangen und es ist schön, auch heute noch im guten Kontakt mit der Schule zu stehen. Besonders hat mir gefallen, dass die Schülerinnen und Schüler die Ergebnisse ihrer Projektwoche präsentiert haben. So haben sie sich u.a. mit den Elementen Feuer, Wasser, Luft befasst, also erste Einblicke in naturwissenschaftliche Experimente bekommen.

Weißer als eine Wolke Schneestaub

Elisabeth Müller-Witt liest am Donnerstag und Freitag in Grundschulen Die Landtagsabgeordnete aus Ratingen wird sich am bundesweiten Vorlesetag am Freitag, 16. November aktiv mit eigenen Lesungen beteiligen. Mehr als 20.000 Vorleser wollen im Rahmen der Aktion ein Zeichen für das Lesen setzen. Phantasie und Kreativität entsteht ganz leicht beim Zuhören und selber lesen. Müller-Witt wird aus dem Buch „Das kleine Gespenst“ am Donnerstag an einer Grundschule in Heiligenhaus und am Freitagvormittag an einer Grundschule in Ratingen vorlesen. „Mehr Termine waren leider nicht unterzubringen“, bedauert Müller-Witt. Wenn der Bürgermeister aus Eulenstein nicht an Gespenster glaubt, aber daran, dass „solche Geschichten nur kleinen Kindern erzählt werden können“,  dann muss sich hier wohl jemand vom Gegenteil überzeugen lassen.  „In der Phantasie können gerade kleine Zuhörer einem kleinen Gespenst den alten Gängen hinter einer rätselhaften Gittertüre im Brunnen von Eulenstein folgen“, freut sich Elisabeth Müller-Witt auf die Termine in den zweiten Klassen.

Land ehrt die besten Schülerinnen und Schüler

Heiligenhaus und Ratingen ist wieder erfolgreich vertreten Das Land ehrt in jedem Jahr die Schülerinnen und Schüler mit den besten Abschlüssen ihres Jahrganges. Am Montag hat die Schulministerin Sylvia Löhrmann die besten Absolventinnen und Absolventen aller Schulformen aus NRW…

Schulanfang: Gleich gute Chancen für alle Kinder

(c) by Gerd Altmann - pixelio.de Die NRW-Schulpolitik sei auf einem guten Weg, sind sich die SPD-Abgeordneten Kerstin Griese, Elisabeth Müller-Witt und Volker Münchow einig. „Während die SPD einen klaren Schwerpunkt auf Investitionen in Bildung setzt, reduziert die CDU/CSU mit dem umstrittenen Betreuungsgeld die Bildungschancen vieler Kinder“, sagt Kerstin Griese anlässlich des Schulanfangs. Entscheidend sei es, dass die Qualität des Unterrichts noch weiter verbessert werde, betont der Landtagsabgeordnete Volker Münchow. „Wichtig ist, dass wir in die individuelle Förderung jedes einzelnen Schülers investieren.“ Zum Schuljahresbeginn starten erstmalig 42 Sekundarschulen in NRW. „Für viele Schulstandorte stellt die Sekundarschule eine sinnvolle Lösung dar“, stellt Elisabeth Müller-Witt fest. Die Landtagsabgeordnete hofft, „dass von dieser Möglichkeit, dort wo es sinnvoll ist, noch mehr Gebrauch gemacht wird“. Hierzu bedürfe es manchmal etwas Mut. „Eine lokale Zusammenarbeit von Schulen, Eltern, Verwaltung und Politik kann eventuell bestehende Hürden relativ schnell abbauen“, so Müller-Witt. „Längeres gemeinsames Lernen ist wichtig, um allen Schülerinnen und Schülern gleich gute Chancen zu ermöglichen.“

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