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Weitere Unterstützung der Frühen Hilfen für Ratingen möglich.

(c) by Wilhelmine Wulff pixelio.de Land NRW stellt Mittel für weiteren Ausbau zur Verfügung.  Als guten und wichtigen Impuls bezeichnet die Landtagsabgeordnete Elisabeth Müller-Witt das Ergebnis der Verhandlungen zwischen Bund und Ländern zur Umsetzung des neuen Bundeskinderschutzgesetzes. Sie sieht dieses Ergebnis als eine grundständige Unterstützung der präventiven Politik der nordrhein-westfälischen Landesregierung. Diese müsse auch vor Ort ihren Niederschlag finden. Bei Verabschiedung des Bundeskinderschutzgesetzes konnten die Länder eine dauerhafte finanzielle Unterstützung des Bundes für Kinderschutz und Frühe Hilfen vor Ort durchsetzen. Aus diesen Mitteln stellt das Land schon für 2012 für Ratingen einen Rahmen in Höhe 19.594 Euro bereit und für 2013 in Höhe von 27.540 Euro.

Elisabeth Müller-Witt fordert kurzfristige Verbesserung der Situation am Höseler Bahnhof

Die Nutzer müssten sonst bis 2014/15 auf eine annehmbare Lösung warten. Der derzeitige Ausbauzustand des Bahnhofs Hösel ist vor allen Dingen für Behinderte, Mütter mit Kinderwagen und auf Rollatoren angewiesene Senioren eine Zumutung. Aus diesem Grunde hat die Landtagsabgeordnete Elisabeth Müller-Witt sowohl Gespräche mit dem Vorstand des VRR geführt als auch Kontakt zur Bezirksregierung aufgenommen. Man ist sich in der Bewertung des Bahnhofs Hösel auf allen Ebenen einig: „Der jetzige Stand des Ausbaus ist weder zumutbar, noch rechtlich haltbar.“ Derzeit scheint aber festzustehen, dass zwar eine dauerhafte Lösung, der Bau von Fahrstühlen, in Planung ist, aber erst in 2014/15 umgesetzt sein soll.

Rot-Grüner Koalitionsvertrag steht: Wichtige Signale auch für den Kreis Mettmann

Gemeinsame Presseerklärung der Landtagsabgeordneten Elisabeth Müller-Witt, Jens Geyer, Manfred Krick und Volker Münchow. „Verantwortung für ein starkes NRW – Miteinander die Zukunft gestalten“ – unter dieser Überschrift sind auf 195 Seiten die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen zusammen gefasst. Die vier neu gewählten SPD-Landtagsabgeordneten im Kreis Mettmann, Elisabeth Müller-Witt (Heiligenhaus, Ratingen), Jens Geyer (Langenfeld, Monheim, Hilden), Manfred Krick (Erkrath, Haan, Hilden, Mettmann) und Volker Münchow (Velbert, Wülfrath, Mettmann) begrüßen gemeinsam die Ergebnisse der intensiv geführten Koalitionsverhandlungen. „Es war wichtig, dass auch strittige Punkte ausgehandelt und fest verabredet wurden. Dies sichert eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit in den kommenden fünf Jahren“, so die gemeinsame positive Bewertung. Schon die verbindliche Klärung von Details unterscheide den Auftakt der rot-grünen Landesregierung erheblich von der Arbeit in Berlin, wo zwischen CDU und FDP immer noch über Einzelheiten gestritten werde, die vorher nicht verabredet waren.

Eine Kita, die Kindern und Eltern gerecht wird

Ausbau von U3 wäre möglich und dringend geboten.   Am gestrigen Mittwoch, den 25. April hat die SPD Landtagskandidatin Elisabeth Müller-Witt gemeinsam mit dem Kreisgeschäftsführer der Arbeiterwohlfahrt Rainer Bannert die von der Arbeiterwohlfahrt (Awo) geführte Kindertagesstätte in Ratingen-Lintorf besucht. Nach einem Rundgang durch die Einrichtung folgte ein zweistündiges Gespräch mit Eltern und Erzieherinnen. Vorbildlich in vielerlei Hinsicht „Der AWO Kindergarten kann in vielerlei Hinsicht als vorbildlich bezeichnet werden“ so die Landtagskandidatin. Zum einen sind die Öffnungszeiten von 7 bis 18 Uhr so gewählt, dass sie den Bedürfnissen der berufstätigen Eltern entsprechen. Zum anderen bietet die Einrichtung, die auch als Familienzentrum zertifiziert ist, ein umfangreiches Angebot für Kinder und Eltern. „Hier fühlt man sich gut aufgehoben“ war nur ein Lob von vielen aus dem Munde der anwesenden Eltern. Und die Kinder? Für sie bietet diese Kita neben viel interessanten Angeboten eine Besonderheit, die Waldgruppe. Hier verbringen die Kleinen ihren Vormittag im Wald. „Die werden nie krank“ so die Leiterin der Einrichtung Frau Thiemann. Ausbau der U3-Betreuung dringend nötig Aber es gibt auch noch eine Menge zu tun. So besteht seit langem der Wunsch die U-3-Betreuung der Kindertagesstätte zu erweitern. Und gerade bei diesem Angebot besteht in Ratingen noch ein großer Nachholbedarf. Gerade deshalb ist es nicht nachvollziehbar, warum sich die Verhandlungen mit der Stadt so lange hinziehen. Jedenfalls hatten die anwesenden Eltern dafür kein Verständnis.

Elisabeth Müller-Witt besucht AWO Familienzentrum

Mit der Kibiz-Revision und der Beitragsfreistellung des letzten Kindergartenjahres hat die Rot-Grüne-Landesregierung in den letzten 20 Monaten wichtige Schritte in die richtige Richtung gemacht. Frühe Bildung ist entscheidend für die Chancengerechtigkeit und vor allem für die Zukunft unserer Kinder. Elisabeth…

Nachlese zu: Peer Steinbrück in Ratingen

Das Amt des Wirtschaftsministers in Düsseldorf sei eigentlich auf ihn zugeschnitten gewesen, berichtet Peer Steinbrück. Im Rahmen des Landtagswahlkampfes war der Bundestagsabgeordnete jetzt in Ratingen in der Stadthalle zu Gast, um Elisabeth Müller-Witt bei ihrer Kandidatur für den Landtag zu unterstützen. Über 120 Gäste kamen an einem Donnerstagnachmittag, um den früheren Bundesfinanzminister zu hören. Nach der Zeit als Wirtschaftminister „musste“ er Finanzminister in NRW werden, erzählte Steinbrück, was er nicht unbedingt wollte. Grund: „Dann bin ich derjenige, der immer die Stimmung versaut. Und so ist es ja auch gekommen.“ Peer Steinbrück Neben Anekdotischem ging es aber vor allem um aktuelle Politik, um Europa, die Schuldenkrise und Griechenland. Steinbrück warnte davor, Griechenland fallen zu lassen. „Not frisst Demokratie. Hunger frisst gesellschaftliche Stabilität.“ Griechenland sei kein Laborversuch, die Gefahr einer Infektion anderer Länder, eines Funkenflugs, der auf andere Großstädte überspringe, viel zu groß. Was können wir tun, damit die Menschen in Griechenland wieder eine Perspektive bekommen, wollte Elisabeth Müller-Witt wissen. Vor allem administrative Hilfe hält Steinbrück für sinnvoll, dem Land helfen beim Aufbau einer effektiven Verwaltung. Um Schulden drehte sich das Gespräch auch beim Thema Landtagswahl. Steinbrück rief in Erinnerung, dass die CDU-geführte Regierung Rüttgers in den Jahren 2006 bis 2008 die Kommunen geplündert habe. Müller-Witt führte an, dass der Finanzplan der Regierung Rüttgers für dieses Jahr eine Neuverschuldung von über 6 Milliarden Euro vorgesehen habe. Da liege die von Rot-Grün geplante Neuverschuldung gerade mal bei der Hälfte.

Briefwahlunterlagen jetzt online bestellen

Die Stadt Ratingen hat die Webseite zur Bestellung der Briefwahlunterlagen freigeschaltet. Unter: http://www.stadt-ratingen.de/buergerservice/wahlen/briefwahl.php können die Briefwahlunterlagen bestellt werden. Die Webseite für die Wählerinnen und Wähler in Heiligenhaus lautet:…

Nachhilfe für die CDU vor Ort

Wer den sozialen Kahlschlag der Ratinger Christdemokraten bei den Haushaltsberatungen des Rates miterlebt hat, der kann bei diesem Besuch nur Hoffnung schöpfen. Kann er doch allein nur dazu dienen, der Ratinger CDU einmal ordentlich ins Gewissen zu reden.

CDU/FDP Mehrheit im Kreistag Mettmann lehnt Befassung mit „Fracking“ ab

(c) by Bernd Sterzl www.pixelio.de Auch im Kreis Mettmann ist das Thema “Fracking“ hoch aktuell. Allerdings nicht bei allen Politikern. So hat am gestrigen, 29. März die CDU/FDP - Mehrheit im Mettmanner Kreistag die Befassung mit dem Thema „Fracking“ auf den St. Nimmerleinstag verschoben. Worum handelt es sich bei „Fracking“? Um ein unwichtiges Randthema von Menschen, die sich für die Bodenschätze unserer Region interessieren? Nein, hier geht es um die hoch brisante Frage, ob künftig auch unter Heiligenhaus und Ratingen Firmen unter Einsatz von Wasser und einer Reihe von gefährlichen Chemikalien Erdgasvorkommen, die in dichten Gesteinsschichten eingeschlossen sind, gewinnen dürfen. Das Ganze gewinnt noch dadurch an Brisanz, dass genau das Gebiet unter Heiligenhaus und Ratingen ein Trinkwasser-Einzugsgebiet bester Güte ist, von dem wir für die Versorgung abhängig sind. Und da sehen CDU und FDP zur Zeit keinen Handlungsbedarf? Das ist unverantwortlich im wahrsten Sinne des Wortes. Diese Politiker verweigern sich vorsorgend verantwortlich zu handeln.  

Elisabeth Müller-Witt für den Landtag nominiert

Nach der Entscheidung des Landtages am Mittwoch, 14.03.2012 sich selbst aufzulösen musste alles ganz schnell gehen. Schon kurz darauf hatten die Genossinnen und Genossen die Einladung zur ausserordentlichen Mitgliederversammlung im Briefkasten. Am heutigen Freitag, 23.03 stand dann die Nominierung der Landtagskanidatin für Heiligenhaus und Ratingen an. Daneben mussten auch die Delegierten für die Kreisdelegiertenversammlung am nächsten Mittwoch, 28. März 2012 gewählt werden, die die Kandidaten der vier Wahlkreise in Mettmann bestätigen müssen.  

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